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	<title>Kommentare zu: Warum Gentoo besser ist als der Rest der Welt</title>
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	<description>w36109</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:34:40 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: r3inforce</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-13119</link>
		<dc:creator>r3inforce</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 21:32:46 +0000</pubDate>
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		<description>Gentoo hat die Ports von BSD übernommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gentoo hat die Ports von BSD übernommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kernelpanic</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-4152</link>
		<dc:creator>kernelpanic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 17:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich nutze gentoo schon sehr lange... bin bis auf ein paar *schönheitsfehler* sehr zufrieden damit... allerdings hat gentoo auch seiten an sich welche für die *schnellen* unter uns wohl auf die nieren schlagen würden....

dazu zähle ich ganz klar die ewig langen prozesse beim kompilieren einiger pakete welche mir manchmal meine geduld rauben...

zu meinen lieblingen zähl ich da (meine toolchain gcc glibc ect... und qt)
wenn ich sehe das emerge mal wieder eines der oben genannten pakete kompilieren will, könnt ich schon in die tischkante beißen :-)

aber dennoch emerge bzw portage ist unschlagbar

BSD benutzt zwar auch ports aber ich nutze das system nur für meinen router ... desktop-bsd find ich net so prickelnd

ansonsten gnome oder kde brauch ich net... generell bin ich kein großer freund von GUI's und doch... auf meine fluxbox mag ich in einigen situationen doch net verzichten... evilwm tut es aber auch

omg i rox k bye ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich nutze gentoo schon sehr lange&#8230; bin bis auf ein paar *schönheitsfehler* sehr zufrieden damit&#8230; allerdings hat gentoo auch seiten an sich welche für die *schnellen* unter uns wohl auf die nieren schlagen würden&#8230;.</p>
<p>dazu zähle ich ganz klar die ewig langen prozesse beim kompilieren einiger pakete welche mir manchmal meine geduld rauben&#8230;</p>
<p>zu meinen lieblingen zähl ich da (meine toolchain gcc glibc ect&#8230; und qt)<br />
wenn ich sehe das emerge mal wieder eines der oben genannten pakete kompilieren will, könnt ich schon in die tischkante beißen <img src='http://d135-1r43.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>aber dennoch emerge bzw portage ist unschlagbar</p>
<p>BSD benutzt zwar auch ports aber ich nutze das system nur für meinen router &#8230; desktop-bsd find ich net so prickelnd</p>
<p>ansonsten gnome oder kde brauch ich net&#8230; generell bin ich kein großer freund von GUI&#8217;s und doch&#8230; auf meine fluxbox mag ich in einigen situationen doch net verzichten&#8230; evilwm tut es aber auch</p>
<p>omg i rox k bye ^^</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: r3inforce</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-2250</link>
		<dc:creator>r3inforce</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 15:56:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-2250</guid>
		<description>HAHA

Ich benutze FreeBSD

-&#62; Ports, ca. 15.000stk. immer neuste versionen
-&#62; rock-solid statisches Base system, kein gekrickel und inkompatibilität
-&#62; Funktionalität ist die Ideologie
-&#62; schneller als Linux
-&#62; hat einen Linux compatibility layer, nativ schell
-&#62; ich kann wenn ich will packages ziehen, für z.B. Gnome (2.16.1)
-&#62; Ports und Packages sind kompatiebel und weden vom selben packetmanager verwaltet
-&#62; Ports u. Packages können geupdatet, reinstalld, uninstalled etc. werdem
-&#62; Keine Probleme mit propritären Treibern, BSD Lizenz
-&#62; läuft auf meinem Centrino Laptop mit ACPI, Stepping (eigene Vcore), WLAN (WPA2) und allem was dazugehört
-&#62; der Kernel is übersichtlicher zu Configurieren
-&#62; ich kann das Base System über die /etc/rc.conf steuern
-&#62; Die dokumentation ist genial, in mehreren Sprachen
-&#62; BSD is direkter abkömmling von UNIX
-&#62; mir macht es spass

tschüss

PS: Ich hab nix gegen Linux</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAHA</p>
<p>Ich benutze FreeBSD</p>
<p>-&gt; Ports, ca. 15.000stk. immer neuste versionen<br />
-&gt; rock-solid statisches Base system, kein gekrickel und inkompatibilität<br />
-&gt; Funktionalität ist die Ideologie<br />
-&gt; schneller als Linux<br />
-&gt; hat einen Linux compatibility layer, nativ schell<br />
-&gt; ich kann wenn ich will packages ziehen, für z.B. Gnome (2.16.1)<br />
-&gt; Ports und Packages sind kompatiebel und weden vom selben packetmanager verwaltet<br />
-&gt; Ports u. Packages können geupdatet, reinstalld, uninstalled etc. werdem<br />
-&gt; Keine Probleme mit propritären Treibern, BSD Lizenz<br />
-&gt; läuft auf meinem Centrino Laptop mit ACPI, Stepping (eigene Vcore), WLAN (WPA2) und allem was dazugehört<br />
-&gt; der Kernel is übersichtlicher zu Configurieren<br />
-&gt; ich kann das Base System über die /etc/rc.conf steuern<br />
-&gt; Die dokumentation ist genial, in mehreren Sprachen<br />
-&gt; BSD is direkter abkömmling von UNIX<br />
-&gt; mir macht es spass</p>
<p>tschüss</p>
<p>PS: Ich hab nix gegen Linux</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mre</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-47</link>
		<dc:creator>mre</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 17:25:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-47</guid>
		<description>Ich persönlich bevorzuge Slackware. Es ist stabil, schnell, einfach und immer aktuell und das auch ohne dsl-anschluss. Was macht ihr, wenn euer schneller Internetanschluss in die Knie geht?
Das Kompilieren aus den Sourcen mag zwar elegant sein und vielleicht auch einen Touch von 'elite' besitzen, dennoch hab ich nicht den ganzen Abend zeit, um OpenOffice zu installieren oder mein System neu aufzusetzen. Slackware läuft bei mir seit Version 9.2 mit dem jeweils aktuellsten Kernel auch ohne diese unnötige Zeitverschwendung (fast) unschlagbar schnell und wenn ich ein Paket brauche, dann gehe ich auch www.linuxpackages.net und zieh mir eine tgz Version. 
Versteht mich nicht falsch: Ich finde, Gentoo ist ein super Projekt und sehr wichtig für die Community aber leider weder für den Otto Normalanwender, noch für meine Workstations ein Ersatz zu Slackware :)
NO (flame) WAR!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich bevorzuge Slackware. Es ist stabil, schnell, einfach und immer aktuell und das auch ohne dsl-anschluss. Was macht ihr, wenn euer schneller Internetanschluss in die Knie geht?<br />
Das Kompilieren aus den Sourcen mag zwar elegant sein und vielleicht auch einen Touch von &#8216;elite&#8217; besitzen, dennoch hab ich nicht den ganzen Abend zeit, um OpenOffice zu installieren oder mein System neu aufzusetzen. Slackware läuft bei mir seit Version 9.2 mit dem jeweils aktuellsten Kernel auch ohne diese unnötige Zeitverschwendung (fast) unschlagbar schnell und wenn ich ein Paket brauche, dann gehe ich auch <a href="http://www.linuxpackages.net" rel="nofollow">http://www.linuxpackages.net</a> und zieh mir eine tgz Version.<br />
Versteht mich nicht falsch: Ich finde, Gentoo ist ein super Projekt und sehr wichtig für die Community aber leider weder für den Otto Normalanwender, noch für meine Workstations ein Ersatz zu Slackware <img src='http://d135-1r43.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
NO (flame) WAR!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: beza1e1</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-28</link>
		<dc:creator>beza1e1</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 23:31:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-28</guid>
		<description>Bittorrent wird auch nur zum illegalen kopieren von Filmen verwendet, hab ich gehört. Was soll das denn für ein Argument sein?

Debian ist älter als Gentoo und hat damit mehr Balast und Tradition, aber auch schon mehr Erfahrung. Fortschrittlicher Hackergeist finde ich eher beim SymphonyOS und ähnlichem. Dort werden neue Ideen ausprobiert, statt einfach nur einen Zwischenschritt zwischen LFS und Binärpaketen zu bauen.

Hacken und Fortschritt ist in meinen Augen der Gegensatz zu Stabilität und Sicherheit. Das erfahre ich beim Arbeiten und anderswo. Wenn ich das auf Debian-Gentoo extrapoliere steht Gentoo für Hacken und Debian für Stabilität. Meine Erfahrungen mit beiden scheinen das zu bestätigen.

Andererseits hängt die Stabilität eines Linuxsystem wohl am meisten von der Kenntniss des Benutzers ab. Linuxleute neigen (vor allem in jüngeren Generationen) zu gefährlichem Halbwissen. "Ich kann meine eigenen Bootskripts schreiben!", gut, kann ich auch. Einen Computer einfach nur zum funktionieren zu bringen führt nicht zu einem stabilen System. Unter diesem Gesichtspunkt sind Debian und Gentoo gleich stabil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bittorrent wird auch nur zum illegalen kopieren von Filmen verwendet, hab ich gehört. Was soll das denn für ein Argument sein?</p>
<p>Debian ist älter als Gentoo und hat damit mehr Balast und Tradition, aber auch schon mehr Erfahrung. Fortschrittlicher Hackergeist finde ich eher beim SymphonyOS und ähnlichem. Dort werden neue Ideen ausprobiert, statt einfach nur einen Zwischenschritt zwischen LFS und Binärpaketen zu bauen.</p>
<p>Hacken und Fortschritt ist in meinen Augen der Gegensatz zu Stabilität und Sicherheit. Das erfahre ich beim Arbeiten und anderswo. Wenn ich das auf Debian-Gentoo extrapoliere steht Gentoo für Hacken und Debian für Stabilität. Meine Erfahrungen mit beiden scheinen das zu bestätigen.</p>
<p>Andererseits hängt die Stabilität eines Linuxsystem wohl am meisten von der Kenntniss des Benutzers ab. Linuxleute neigen (vor allem in jüngeren Generationen) zu gefährlichem Halbwissen. &#8220;Ich kann meine eigenen Bootskripts schreiben!&#8221;, gut, kann ich auch. Einen Computer einfach nur zum funktionieren zu bringen führt nicht zu einem stabilen System. Unter diesem Gesichtspunkt sind Debian und Gentoo gleich stabil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-27</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 16:05:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-27</guid>
		<description>Die einzige Daseinsberechtigung eines Computers ist, dem Menschen zu dienen. Dazu gehört, ihn möglichst wenig mit Banalitäten wie Softwareupdates, komplizierter Konfiguration oder einer langen Installation zu belästigen.

(Meines Erachtens ist Debian da ein recht geringes Übel.)

Gentoo ist bestimmt ein tolles Bastelobjekt, beim Einsatz in der echten Welt halte ich es aber nicht für sinnvoll, wenn der Computer einen beträchtlichen Teil seiner Energie darauf verwendet sich mit sich selbst du beschäftigen (also irgendwelches Zeug zu kompilieren) anstatt seinen Job zu machen!

http://packages.debian.org/unstable/utils/unrar-free. Der einzige Einsatzzweck von rar ist sowieso das Tauschen von uhrheberrechtlich geschütztem geistlichen Eigentum mit dem Bankrott kämpfender Multimediafirmen, hab ich gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzige Daseinsberechtigung eines Computers ist, dem Menschen zu dienen. Dazu gehört, ihn möglichst wenig mit Banalitäten wie Softwareupdates, komplizierter Konfiguration oder einer langen Installation zu belästigen.</p>
<p>(Meines Erachtens ist Debian da ein recht geringes Übel.)</p>
<p>Gentoo ist bestimmt ein tolles Bastelobjekt, beim Einsatz in der echten Welt halte ich es aber nicht für sinnvoll, wenn der Computer einen beträchtlichen Teil seiner Energie darauf verwendet sich mit sich selbst du beschäftigen (also irgendwelches Zeug zu kompilieren) anstatt seinen Job zu machen!</p>
<p><a href="http://packages.debian.org/unstable/utils/unrar-free" rel="nofollow">http://packages.debian.org/unstable/utils/unrar-free</a>. Der einzige Einsatzzweck von rar ist sowieso das Tauschen von uhrheberrechtlich geschütztem geistlichen Eigentum mit dem Bankrott kämpfender Multimediafirmen, hab ich gehört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: d135-1r43</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-26</link>
		<dc:creator>d135-1r43</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 16:33:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-26</guid>
		<description>Erst mal sorry, dass dein Kommentar im Filter hängen geblieben ist. Das lag an den spamverdächtigen 4 externen Links :-)

Wenn man Suse mit dem Installer installiert, hast du dann etwa schon logrotate perfekt konfiguriert? Oder hast du dich bewusst für den richtigen Cron-Deamon entschieden? Hast du freie Wahl für den WM? Wahrscheinlich kann man alles mit "Ja" beantworten - praktisch macht das aber keiner, weil die schöne GUI einen dazu verleitet, sich über viele wichtigen Sachen keine Gedanken zu machen.

Ich kann es auch akzeptieren, wenn mache Leute mit Programmieren Geld verdienen wollen. Ich finde es schon eine gute Geste, dass das kommerzielle WinRar auch an Linuxer denkt und ein Unrar (oder zumindest die Spezifikation) zur Verfügung stellt. Eben gleiches gilt für Java. Solange es läuft und mir nicht im Geldbeutel liegt: Nur her damit!

Das Vergleichen der Paketanzahl macht tatsächlich keinen Sinn. Meta-Packages, unterschiedliche Versionen und Konfigurationen und unterschiedliche Aufteilungen relativieren alles.

Mit den Bildern will ich sagen: Debian ist konservativ und langweilig. Das Gentoo-G ist schon ein Indiz für den fortschrittlichen Hackergeist, der bei Gentoo Einzug hält - und den es bei Debian scheinbar nicht mehr gibt oder nie gab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal sorry, dass dein Kommentar im Filter hängen geblieben ist. Das lag an den spamverdächtigen 4 externen Links <img src='http://d135-1r43.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn man Suse mit dem Installer installiert, hast du dann etwa schon logrotate perfekt konfiguriert? Oder hast du dich bewusst für den richtigen Cron-Deamon entschieden? Hast du freie Wahl für den WM? Wahrscheinlich kann man alles mit &#8220;Ja&#8221; beantworten - praktisch macht das aber keiner, weil die schöne GUI einen dazu verleitet, sich über viele wichtigen Sachen keine Gedanken zu machen.</p>
<p>Ich kann es auch akzeptieren, wenn mache Leute mit Programmieren Geld verdienen wollen. Ich finde es schon eine gute Geste, dass das kommerzielle WinRar auch an Linuxer denkt und ein Unrar (oder zumindest die Spezifikation) zur Verfügung stellt. Eben gleiches gilt für Java. Solange es läuft und mir nicht im Geldbeutel liegt: Nur her damit!</p>
<p>Das Vergleichen der Paketanzahl macht tatsächlich keinen Sinn. Meta-Packages, unterschiedliche Versionen und Konfigurationen und unterschiedliche Aufteilungen relativieren alles.</p>
<p>Mit den Bildern will ich sagen: Debian ist konservativ und langweilig. Das Gentoo-G ist schon ein Indiz für den fortschrittlichen Hackergeist, der bei Gentoo Einzug hält - und den es bei Debian scheinbar nicht mehr gibt oder nie gab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: beza1e1</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-25</link>
		<dc:creator>beza1e1</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 00:12:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-25</guid>
		<description>Nachdem ich vor kurzem SuSE 9.3 und SuSE 10.0 (nicht OpenSuSE) installiert hab kann ich zu SuSE was sagen. Der Installer ist ziemlich langsam (2 Stunden für das Basissystem mit KDE, OpenOffice und Co, aber z.B. ohne gcc) aber sehr Dummie-freundlich. Ich finde er hat mich keine überflüssigen Sachen gefragt und mir durchaus die notwendigen Freiheiten gegeben (Eigene Partitionierung, Netzwerkeinstellungen). Ich fand den SuSE Installer recht gut. RedHat ist schon fast ein Jahr her, aber war eigentlich ähnlich.

Performance und Stabilität ist hier rein subjektiv, da keiner von uns beiden wohl irgendwelchen umfangreicheren Tests durcführen wird. Lassen wir das also.

Du sagst "Solange es kostenlos ist, kann ich jede Art von Software akzeptieren"? Geiz ist geil? Ok mir ist klar, dass ich deinen Satz grad sehr aus dem Zusammenhang reiße. Meine Reaktion wäre vermutlich die beschwerliche RAR Installation und ein netter Hinweis an den Windowsuser. Zum Glück hab ich solche Probleme nicht :-D Was sind das überhaupt für 500MB Sachen die du da transferierst? Doch nichts illegales!

Auf der Wikipedia haben sie 2004 mal drüber &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Talk:Linux_distribution" rel="nofollow"&gt;diskutiert&lt;/a&gt;. Aber es gab wohl kein klares Ergebniss. Aber Debian hatte damals eher mehr, selbst wenn man nur die Sourcepakete zählt.

Und was willst du mit den Bildern sagen? Gentoo ist pseudocool weil 3D? Das sind übrigens unschöne Renderfehler vor allem in dem Loch vom G. Bei Debian ist allerdings die Bedeutung des swirls &lt;a href="http://lists.debian.org/debian-devel/2005/01/msg00111.html" rel="nofollow"&gt;etwas unklar&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://lists.debian.org/debian-devel/2003/01/msg01114.html" rel="nofollow"&gt;aber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://lists.debian.org/debian-devel/2005/01/msg00243.html" rel="nofollow"&gt;lustig&lt;/a&gt;)  aber ich finde ihn schöner als das Gentooding. Womit wir wieder subjektiv wären.

Fazit:
Der Grundunterschied ist Flexibilität durch Use Flags gegen Geschwindigkeit beim Installieren. Die Frage der Stabilität und Performance bleibt offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor kurzem SuSE 9.3 und SuSE 10.0 (nicht OpenSuSE) installiert hab kann ich zu SuSE was sagen. Der Installer ist ziemlich langsam (2 Stunden für das Basissystem mit KDE, OpenOffice und Co, aber z.B. ohne gcc) aber sehr Dummie-freundlich. Ich finde er hat mich keine überflüssigen Sachen gefragt und mir durchaus die notwendigen Freiheiten gegeben (Eigene Partitionierung, Netzwerkeinstellungen). Ich fand den SuSE Installer recht gut. RedHat ist schon fast ein Jahr her, aber war eigentlich ähnlich.</p>
<p>Performance und Stabilität ist hier rein subjektiv, da keiner von uns beiden wohl irgendwelchen umfangreicheren Tests durcführen wird. Lassen wir das also.</p>
<p>Du sagst &#8220;Solange es kostenlos ist, kann ich jede Art von Software akzeptieren&#8221;? Geiz ist geil? Ok mir ist klar, dass ich deinen Satz grad sehr aus dem Zusammenhang reiße. Meine Reaktion wäre vermutlich die beschwerliche RAR Installation und ein netter Hinweis an den Windowsuser. Zum Glück hab ich solche Probleme nicht <img src='http://d135-1r43.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> Was sind das überhaupt für 500MB Sachen die du da transferierst? Doch nichts illegales!</p>
<p>Auf der Wikipedia haben sie 2004 mal drüber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Talk:Linux_distribution" rel="nofollow">diskutiert</a>. Aber es gab wohl kein klares Ergebniss. Aber Debian hatte damals eher mehr, selbst wenn man nur die Sourcepakete zählt.</p>
<p>Und was willst du mit den Bildern sagen? Gentoo ist pseudocool weil 3D? Das sind übrigens unschöne Renderfehler vor allem in dem Loch vom G. Bei Debian ist allerdings die Bedeutung des swirls <a href="http://lists.debian.org/debian-devel/2005/01/msg00111.html" rel="nofollow">etwas unklar</a> (<a href="http://lists.debian.org/debian-devel/2003/01/msg01114.html" rel="nofollow">aber</a> <a href="http://lists.debian.org/debian-devel/2005/01/msg00243.html" rel="nofollow">lustig</a>)  aber ich finde ihn schöner als das Gentooding. Womit wir wieder subjektiv wären.</p>
<p>Fazit:<br />
Der Grundunterschied ist Flexibilität durch Use Flags gegen Geschwindigkeit beim Installieren. Die Frage der Stabilität und Performance bleibt offen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: d135-1r43</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-24</link>
		<dc:creator>d135-1r43</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 18:23:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-24</guid>
		<description>1.+10. LFS bzw. Gentoo hat nichts mit Lernen im Allgemeinen zu tun, sondern mit Lernen, wie man auftauchende Probleme löst. Wenn man die Konfigurationsdatei selber erstellt hat, dann weiß man auch, wo man nachschauen muss um einen eventuellen Fehler zu beheben.
Der Installer von Suse und von Redhat ist von Grund auf schlecht. Die Dinge, die er automatisch macht, will ich größten Teils nicht. Und das, was ich einstellen muss ist in den meisten Fällen völlig überflüssig.  

2. Der Performancegewinn kommt zugegebener Maßen hauptsächlich von den Useflags. "fluxbox, -kde" sorgt z. Bsp. generell für ein Plus an Stabilität und Performance.

4. Wenn ich gerade eine 500MB-eMail von einem Windows-L4m3r bekommen habe, deren Anhang mit WinRar verpackt ist, dann sind mir meine Nerven einfach zu schade, da eine Revolution pro GPL zu starten. Solange es kostenlos ist, kann ich jede Art von Software akzeptieren.

7. Was ist bei dir ein Paket? Unterschiedliche Versionsnummern mitgerechnet?

9. Bilder sprechen für sich:
http://download.iansview.com/gentoo/artwork/drobbins/gblend.png
http://people.debian.org/~che/presentation/mgp/tlug-2001-11/debian.orig.png</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.+10. LFS bzw. Gentoo hat nichts mit Lernen im Allgemeinen zu tun, sondern mit Lernen, wie man auftauchende Probleme löst. Wenn man die Konfigurationsdatei selber erstellt hat, dann weiß man auch, wo man nachschauen muss um einen eventuellen Fehler zu beheben.<br />
Der Installer von Suse und von Redhat ist von Grund auf schlecht. Die Dinge, die er automatisch macht, will ich größten Teils nicht. Und das, was ich einstellen muss ist in den meisten Fällen völlig überflüssig.  </p>
<p>2. Der Performancegewinn kommt zugegebener Maßen hauptsächlich von den Useflags. &#8220;fluxbox, -kde&#8221; sorgt z. Bsp. generell für ein Plus an Stabilität und Performance.</p>
<p>4. Wenn ich gerade eine 500MB-eMail von einem Windows-L4m3r bekommen habe, deren Anhang mit WinRar verpackt ist, dann sind mir meine Nerven einfach zu schade, da eine Revolution pro GPL zu starten. Solange es kostenlos ist, kann ich jede Art von Software akzeptieren.</p>
<p>7. Was ist bei dir ein Paket? Unterschiedliche Versionsnummern mitgerechnet?</p>
<p>9. Bilder sprechen für sich:<br />
<a href="http://download.iansview.com/gentoo/artwork/drobbins/gblend.png" rel="nofollow">http://download.iansview.com/gentoo/artwork/drobbins/gblend.png</a><br />
<a href="http://people.debian.org/~che/presentation/mgp/tlug-2001-11/debian.orig.png" rel="nofollow">http://people.debian.org/~che/presentation/mgp/tlug-2001-11/debian.orig.png</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: beza1e1</title>
		<link>http://d135-1r43.de/2005/11/09/warum-gentoo-besser-ist-als-der-rest-der-welt/#comment-23</link>
		<dc:creator>beza1e1</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 17:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://d135-1r43.de/?p=19#comment-23</guid>
		<description>Yeah, let the flamewar begin! Als bekennender &lt;a href="http://beza1e1.tuxen.de/articles/Etch%20lebt" rel="nofollow"&gt;Debianfan&lt;/a&gt; muss ich nun ja kontern.

Bei einigen Dingen hast du recht. Use-flags, Dokumentation (Gentoo forum ist wirklich gut) und Aktualität (KDE gibt's immer schon vor dem offiziellen Release) sind die Stärken von Gentoo.

Bei einigen Argumenten bin ich aber einfach anderer Meinung.

1.+10. Ja ist lehrreich und ich empfehle jedem ernsthaften Linuxer mal ein LFS  zu basteln. Für's effiziente Arbeiten find ich nen Installer aber angenehmer.

2. Stabilität nd Performance? Glaub ich nicht. Der Performancegewinn ist irgendwo im einstelligen Prozentbereich, wenn überhaupt (optimierst du -03 oder -Os ?). In Sachen Stabilität dürfte Debian stable kaum zu schlagen sein und auch meinem testing trau ich mehr als Gentoo, das wohl eher Debian unstable entsprechen dürfte.

4. Ideologie. GNU sollte man unterstützen und zwar auch in dem man andere Software eben nicht unterstützt. Unter Debian ergänze ich meine sources.list halt im einen Eintrag, dann komm ich sogar an die halblegalen Sachen ran (DeCSS).

7. Paketanzahl. Da wär ich mir nicht so sicher. Hast du Zahlen? Mein Debian testing hat im Moment 20348 Pakete.

9. Naja die Debian Developer sind auch ein fixes Völkchen nur etwas stiller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, let the flamewar begin! Als bekennender <a href="http://beza1e1.tuxen.de/articles/Etch%20lebt" rel="nofollow">Debianfan</a> muss ich nun ja kontern.</p>
<p>Bei einigen Dingen hast du recht. Use-flags, Dokumentation (Gentoo forum ist wirklich gut) und Aktualität (KDE gibt&#8217;s immer schon vor dem offiziellen Release) sind die Stärken von Gentoo.</p>
<p>Bei einigen Argumenten bin ich aber einfach anderer Meinung.</p>
<p>1.+10. Ja ist lehrreich und ich empfehle jedem ernsthaften Linuxer mal ein LFS  zu basteln. Für&#8217;s effiziente Arbeiten find ich nen Installer aber angenehmer.</p>
<p>2. Stabilität nd Performance? Glaub ich nicht. Der Performancegewinn ist irgendwo im einstelligen Prozentbereich, wenn überhaupt (optimierst du -03 oder -Os ?). In Sachen Stabilität dürfte Debian stable kaum zu schlagen sein und auch meinem testing trau ich mehr als Gentoo, das wohl eher Debian unstable entsprechen dürfte.</p>
<p>4. Ideologie. GNU sollte man unterstützen und zwar auch in dem man andere Software eben nicht unterstützt. Unter Debian ergänze ich meine sources.list halt im einen Eintrag, dann komm ich sogar an die halblegalen Sachen ran (DeCSS).</p>
<p>7. Paketanzahl. Da wär ich mir nicht so sicher. Hast du Zahlen? Mein Debian testing hat im Moment 20348 Pakete.</p>
<p>9. Naja die Debian Developer sind auch ein fixes Völkchen nur etwas stiller.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
