Archiv für Dezember 2005

Cyberpunk Made in Japan

am 31. Dezember 2005 über Filme, Review

Blame!, Bd. 1 Was man unter Cyberpunk genau versteht, weiß eigentlich keiner so richtig. Es ist wohl ein Untergenre von Science-Fiction - irgendwo angesiedelt zwischen philosophischen Abhandlungen und futuristischer Ästhetik. Die Matrix-Triologie gehört wohl dazu, ebenso Blade Runner und 1984. Alles in Allem findet man also zumindest so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner: Menschen, Technik und Pessimismus in einer dystopischen Welt.
Mit einem Medien-Genre verträgt sich die Idee von Cyberpunk aber besonders gut. Mit Animes und Mangas. Darum hier eine kleine Übersicht über die wichtigsten Meilensteine der letzten paar Jahre.
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Buy \/1ágrà, buy Cyál1s

am 27. Dezember 2005 über Internet

SPAMSpam-eMails sind eine nervige Sache - doch inzwischen gibt es fortgeschrittene Konzepte, sie zu verhindern. Anders schaut es beim Wikispam aus. Darunter versteht man Spam, der automatisiert in Wikis, Gästebücher und Foren eingetragen wird. Ca. 10 Einträge musste ich auf meinen Websites pro Tag manuell löschen - jetzt habe ich einen Spam-”Filter” eingebaut. Und eigentlich funktioniert der extrem einfach. Das Konzept der Massenspammer ist nämlich genauso einfach wie durchschaubar.
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Dorabella Cipher

am 21. Dezember 2005 über Informatk, Mathematik, Musik

Portrait Edward ElgarEs gibt viele Komponisten, die nebenbei auch noch ambitionierte Mathematiker waren (oder umgekehrt). Ein Extrem ist aber sicher der Brite Edward Elgar. Er hat nicht nur die berühmten Enigma-Variationen komponiert bzw. berechnet, sondern hinterließ der Nachwelt auch noch eine Chiffre, die bis jetzt noch nicht “geknackt” werden konnte.
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am 14. Dezember 2005 über Internet, Webdesign

“Don’t use ‘click here’ as link text” sagt ein gut gemeinter Tip des w3c. Und das ist vollkommen berechtigt: Ein Hyperlink soll auf eine Quelle verweisen und eine Aussage darüber treffen, was man auf der Zeilseite zu erwarten hat. Dass man auf einen Link auch klicken kann, muss man selbst dem DAU nicht noch extra sagen.
Trotzdem hält sich niemand daran. Und der Beweis dafür ist einfach. Die Monopol-Suchmaschine Google katalogisiert Seiten nicht nur nach deren Inhalt, sondern auch und vor allem nach den Links, die auf sie zeigen. Sucht man nach hier, liefert Google gleich ein paar nette Seiten, zu denen nichts über “hier” steht, die aber wohl sehr oft damit verlinkt werden:

  • Adobe Reader herunterladen - Alle Versionen
  • Die Bahn - Startseite Reiseportal: Auskunft, Fahrkarten
  • Map24 – Routenplaner und Stadtpläne für Deutschland, Europa und USA
  • Und auch im englischsprachigen Web schaut es nicht anders aus. “here” liefert auf dem engl. Google:

  • Adobe Reader Download - All versions
  • Macromedia Flash Player Download Center
  • Rhapsody & RealPlayer — the best audio and video players — Real.com
  • Heute basteln wir einen Synthesizer

    am 12. Dezember 2005 über Linux-Audio, Musik

    SinuskurveZu Weihnachten wird gebastelt! Der wahre Geek gibt sich aber nicht mit Strohsternen zufrieden - da muss schon was cooleres her. Zum Beispiel ein analoger Synthesizer. Echte Bauteile kosten leider ein halbes Vermögen, bei Doepfer etwa kommt schon mal ein Tausender zusammen. Darum ist man sicher besser bedient, wenn man sich mit virtuellen Bauteilen begnügt. Das Linux-Programm Alsa Modular Synth, kurz AMS, bietet dazu alles Out Of The Box.
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    M. Herhoffer