„…eher zu spät als zu früh gestorben“
am 28. Januar 2006 über Musik
Hab ich schon erwähnt, dass ich Mozart nicht mag? Rein subjektiv kann ich mit Mozarts Musik nichts anfangen. Ich finde die Harmonien viel zu berechenbar, die Effekte viel zu platt und die Melodien zu kindisch. Die Musik hat zweifelsohne einen völlig anderen Sinn als jene, die ich als Hobby(?)-Kirchenmusiker sonst so schätze. Trotzdem habe ich ein Lieblingsstück von Mozart: KV 561, ein vierstimmiger Kanon. Hier der Text, den der Meister höchstselbst verfasst hat:
Bona nox!
bist a rechta Ochs;
bona notte,
liebe Lotte;
bonne nuit,
pfui, pfui;
good night, good night,
heut müßma noch weit;
gute Nacht, gute Nacht,
scheiß ins Bett daß’ kracht;
gute Nacht,
schlaf fei’ g’sund und
reck’ den Arsch zum Mund.
Zum Schluß noch die Meinung

Auf der
Objektorientierung oder Funktionale Programmierung? Diese Frage ist stets ein Quell endloser Diskussionen. Und ich halte mich aus dieser Debatte schön heraus und stelle ein völlig anderes Konzept vor: Das Datenstromorientierte Programmieren (Dataflow Programming). Die Versuchung lieht nahe, dieses Prinzip gleich mit einem Beispiel aus dem Audio- oder Videobereich vorzustellen. Als Informatiker braucht man aber eine formale, allgemeine Beschreibung. Hier mein Versuch. 