Die Machenschaften der CD-Hüllen-Mafia

Schon mal eine Audio-CD gekauft? Bei jeder CD (oder besser: bei jeder CD-Hülle jeder CD) die ich mit teuer Geld erworben habe fallen einem beim ersten Öffnen gleich eine Menge abgebrochener Plastikteile entgegen, die dazu gedacht waren, die CD in der Hülle zu arretieren.

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass die Musikindustrie eigens Leute dafür einstellt, diese Arretierungen nach einem bestimmten Verfahren abzubrechen. Langwierige Untersuchungen meinerseits haben ergeben, dass der ganzen Sache wohl eine Normalverteilung zu Grunde liegen muss, deren Erwartungswert µ bei ca. 4 abgebrochenen Arretierungen liegt. Wer für meine Messreihe noch weitere Daten liefern kann, darf mir eine eMail schicken.

Eine Antwort auf “Die Machenschaften der CD-Hüllen-Mafia”

  1. danilo meint:

    hmm das habe ich auch schon festgestellt. ich bin fest überzeugt, dass die CD-Hüllen-Mafia mit der terror-organisation “sendero luminoso” (der leuchtende pfad) in peru zusammenarbeitet, denn fast jede cd die ich früher auf dem peruanischen schwarzmarkt (anscheinend dem einzigen cd-markt in peru überhaupt, originale sind eine extreme rarität für die reichen spinner) gekauft habe hatte auch abgebrochene teile. ausserdem werden vermutlich in letzter zeit immer mehr der guten jewel-cases ausser land geschmuggelt, jedenfalls ist mir aufgefallen dass die cds in letzter zeit immer häufiger in billigen plastikhüllen geliefert werden…

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M. Herhoffer