Christlicher Metal
„Häh? Du bist Christ und hörst Metal? Das geht doch gar nicht!“. Sehr oft darf ich mir diesen Satz anhören. Ich glaube zwar nicht, dass jene meist alkoholisierten Menschen, die mir diese Frage auf einschlägigen Konzerten stellen, die folgenden Zeilen lesen werden; für alle anderen folgt nun aber ein knackiger Überblick über die Geschichte des Christlichen Metals.
The Yellow Attack
Während in den 70ern Rock und Hardrock die Hitparade dominierten, war Anfang der 80er der große kommerzielle Durchbruch des Metals. Christliche Hardrocker gab es vereinzelt, kommerziell erfolgreich war keiner. Die Geschichte des christlichen Metal beginnt jedoch gleich mit einem Paukenschlag: Die 1981 gegründete Band Stryper spielte als einzige christliche Metalband aller Zeiten eine bedeutende Rolle im sekulären Geschäft. Ihr Glam-Metal-Stil, der Verzicht auf brachiale Härte und nicht zuletzt die Verwurzelung in der evangelikalen Szene verschaffte Stryper Gold- und Platin-Status. Aus heutiger Sicht sind Auftreten und Stilistik altbacken bis peinlich – damals war das so Mode. Legendär sind Szenen, in denen Stryper bergeweise Bibeln ins Publikum werfen, umstritten sind ihre radikalen Positionen zum Gebrauch von Schusswaffen und gegenüber Homosexualität. Ihre Musik war und ist jedoch zu 100% einem gelebten christlichen Glauben verschrieben, wenngleich oftmals etwas platt und zwangsoptimistisch. Die Bezeichnung „White Metal“ für Musik im Stil von Stryper wurde erst Jahre später nachträglich erfunden. Stryper hätten anno 1986 damit sicher nichts anfangen können. Dazu musste erst die erste Welle des satanischen „Black Metal“ ausbrechen.
Der australische Untergrund
Während kommerzielle Bands ein Weichspühlprogramm in Sachen musikalischer Härte und Aggression durchzogen, war die Revolution aus dem Untergrund nicht mehr aufzuhalten. Der sekuläre Metal wurde – ausgehend vom Thrash (für ganz Unterinfomierte: to thrash für dreschen, nicht Trash wie Müll) in Amerika – stetig härter und aggressiver. Auch in Australien gab es diese Entwicklung. An vorderster Front spielte dort 1990 eine Band namens „Mortification“ einen neuen Stil des Metals. Steve Rowe war Basser und Sänger, Jason Sherlock der Drummer. Sherlock wird später noch herausragende Bedeutung erlangen. Mortification war zweifelsohne die erste wirklich harte Underground-Band der christlichen Szene. Und nebenbei waren sie auch in Vorreiter in Sachen Death Metal. Ihr Album „Scrolls of the Megilloth“ wurde zum Klassiker.
Später erkrankt Sänger Steve Rowe an Leukämie und schien zeitweise den Kampf verloren zu haben. „Triumph of Mercy“ bezeugt eindrucksvoll seine Heilung.
Brennende Kirchen und mordende Satanisten

- Stabkriche Fantoft, nach Brandstiftung vollständig niedergebrannt
Auf der anderen Seite der Erde lief die Metalszene derweil Amok. Eine Gruppe norwegischer Jugendlicher – nichts anderes war dieser legendäre „Inner Cirlce“ – entwickelter eine auf Satanismus, Rassismus und Misanthropie aufbauende Ideologie und verband dies mit einer neuen, äußerst rauen und brachialen Stilistik des Metals. Der „Black Metal“ war geboren. Verbindendes Merkmal aller Bands war ein ausgeprägter Hass auf das Christentum, der sich bis heute in Form absonderlicher Liedtexte auszeichnet. Mitte der 1990er Jahre waren Hasstiraden und lustige Gesichtsbemalung aber nicht genug: Eine Gruppe um Varg (geb. Kristian) Vikernes setzte in Norwegen die letzten verbliebenen Stabkirchen in Brand, darunter die berühmte Stabkirche Fantoft. Der Sänger der Band “Mayhem” mit bezeichnendem Pseudonym “Dead” begeht Selbstmord [Warnung: fotografisch explizite Darstellung], ein Jahr später wird sein Bandkollege “Euronymous” von Vikernes erstochen. Auch in Deutschland schaut es nicht besser aus: Mitglieder der Band Absurd ermorden in Gemeinschaftstat einen «Homosexuellen», den 15jährigen Sandro Beyer.
In diesem ganz und gar antichristlichen Kontext wurde 1994 dezent und unauffällig ein Album veröffentlicht. Die Band nannte sich “Horde”, das Album “Hellig Usvart”. Nuclear Blast, damals noch völliger Underground, brachte die Scheibe auf den Markt. Der Aufschrei in der Szene war recht groß, fühlten sich die satanischen Eliten doch reichlich provoziert: “Hellig Usvart” offenbarte sich als Album mit durch und durch anti-satanischen, christlichen Texten. Mit den Mitteln der Blasphemie, die der Black Metal gegen das Christentum verwandte, wendet sich “Hellig Usvart” nun gegen den Satanismus. Titel wie «Invert The Inverted Cross» oder «Blasphemous Abnomination Of The Satanic Pentagram» invertierten die komplette Ideologie des Black Metal. Die Seitenhiebe auf die satanische Szene waren offensichtlich: „Hellig Usvart“ ist norwegisch für „Heilig Unschwarz“, eine Anspielung auf den „Unholy Black Metal“ von Darkthrone. Das einzige Mitglied der Band nannte sich “Anonymous”, eine direkte Anspielung auf den kurz zuvor erschossenen Euronymous von “Mayhem”. Bis heute halten sich Gerüchte, dass Markus Staiger, Chef von Nuclear Blast, Morddrohungen aus der satanistischen Szene erhalten habe.
Erst Jahre später wurde das Geheimnis um Horde gelüftet: Kein Norweger war der Autor, sondern der Australier Jason Sherlock. Er war einst Schlagzeuger von Mortification und spielt heute bei Paramæcum.
Kurz darauf traten einige Bands Hordes Erbe an. Manche davon sind gut, viele sind grottenschlecht. Besonders in den vom Christentum dominierten Teilen Südamerikas gibt es eine ausgeprägte und vielseitige christliche Black-Metal-Szene, die seit 10 Jahren auf einem recht niedrigen musikalischen Niveau hängen geblieben ist. Eine Vielzahl an Bands publiziert im Stundentakt Alben und MySpace-Seiten. Dieser Teil der Szene wird in Europa nahezu ignoriert.
Großes Ansehen genießen jedoch jene skandinavischen Bands, die ebenso wie die säkulären Kollegen den Black-Metal kreativ ausbauten und in der so genannten „zweiten Welle“ mit atmosphärischen und progressiven Elementen verbanden. Zu nennen sind Antestor, damit verbunden Vaakevandring, Crimson Moonlight, Vardøger und Admonish. Insbesondere Antestor belegt eine Schlüsselposition. Als christliche Doom-Metal-Band ist ihre Geschichte älter als die von Horde. Noch unter dem Namen Crush Evil sagte Euronymous über sie:
When it comes to bands like Crush Evil, we must take serious action. It`s bad enough to have a couple of society bands, but a CHRISTIAN band is too much. But don’t worry, we have plans. They will not continue for a very long time.Euronymous
Seine Drohungen verliefen im Sande, ein halbes Jahr nach dieser Aussage wurde er von Varg Vikernes erschossen. 2004 spielte sein Bandkollege „Hellhammer“ als Session-Musiker Schlagzeug bei Antestor.
Quellen: Wikipedia; Unheilige Allianzen. Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus; „Black Metal Primer Redux“, Heaven’s Metal #67 2-3/07
Nachtrag: Erasmus von Son-of-Man-Records führte einst mal ein recht untergrundiges Interview mit Anonymous von Horde. Da SoM derzeit nicht mehr aktiv ist und keine Internetseite mehr betreibt (soweit ich weiß ist der alleinige Labelchef als Soldat im Irak), biete ich ganz frech eine Sicherungskopie des Interviews an. Anonymous äußert sich dort noch über eine weitere Anspielung: Der Produzent mit den Pseudonym «Unblack Mark» ist nicht existent, sondern eine Referenz auf das Label «Black Mark» von Bathory. Damit bekommt auch noch die letzte wichtige Band der Szene eine Anspielung gewidmet. Anonymous behauptet aber immer noch, dass Horde niemals ein Parodie oder gar ein Spaßprojekt war. Horde ist todernster Unblack Metal.
Inzwischen gab es auch einen Liveauftritt. Die DVD ist gerade auf dem Weg von Australien zu meinem Briefkasten.


24. Oktober 2007 um 23:41
Interessanter Artikel, auch wenn ich viele Namen schon kannte (woher wohl?). Nur bei 2 Sachen muss ich noch einmal nachfragen:
“Auf der anderen Seite des Kontinents”…. auf der anderen Seite von Australien?! Norwegen?! oO
Und ist es wirklich bewiesen, dass das “Anonymous� ein Wortspiel ist? Oder wollte er einfach nur nicht erkannt werden? Halte ich für wahrscheinlicher, aber vllt. hast du da mehr Informationen
26. Oktober 2007 um 22:07
In Geografie war ich schon immer schlecht, daran wirst du dich vielleicht noch erinnern.
Sherlock selbst hat in einem Interview (irgendwo in einem der letzten fünf „Heaven’s Metal“) behauptet, dass die Namenswahl in der Tat nicht als Anspielung auf Euronymous gedacht war. Aber auch im Englischen würde man die latinisierte Form “Anonymus” dem substantivierten Adjaktiv “Anonymous” vorziehen. Zweifelsohne wird er um Euronymous gewusst haben. Selbst die deutsche Tagesschau hat damals von den Ereignissen berichtet.
Zudem habe ich nach nicht-virtuellem Kommentar eines Lesers den Link zum Bild des reichlich toten „Dead“ mit einer schärferen Warnung versehen.
31. Oktober 2007 um 5:05
Zu der Sache mit den Wellen: Die erste Welle des Black Metal sind Bands wie Mercyful Fate, Bulldozer, Hellhammer, Sodom, Bathory und Venom, die 1986 schon Alben veröffentlicht hatten; als erstes Album der zweiten Welle gilt „A Blaze in the Northern Sky“, etc.
Das mit der „auf Satanismus, Rassismus und Misanthropie aufbauende Ideologie“ ist auch ein starkes Stück. Zwar haben einige Musiker da extreme Scheiße von sich gegeben, sei es aus (nicht sonderlich oskarreifer) Provokation, um „evil“ zu sein, oder aus (damaliger) Überzeugung, aber Rassismus macht nicht die Ideologie des Black Metal an sich aus. Diesen stellst Du hier in eine Ecke, in die er nicht gehört. Verwundert aber nicht wirklich, wenn Du ausgerechnet „Unheilige Allianzen“ als Quelle heranziehst.
Wer hat Dir eigentlich erzählt, Euronymous sei erschossen worden, wo doch jedes Kind weiß, daß er erstochen wurde? Und wie kommst Du auf eine „christliche Black-Metal-Szene“, die ein Selbstwiderspruch wäre?
Daß Du Deads Suizid durch Verwendung des Begriffs „Selbstmord“ einen kriminalisierenden Beiklang gibst, wundert mich natürlich nicht, ist Suizid doch für Dich vermutlich eine unverzeihliche Sünde.
31. Oktober 2007 um 11:47
Danke für deinen Kommentar. Da er ziemlich lang war, musste ich ihn wegen Spamverdachtes erst manuell freischalten.
Es gibt keine offizielle Definition der «Wellen». Mal meint die erste Welle den rohen Sound der Bands bis 1994 mit viel Gebolze und ohne viel Atmosphäre. Ein ander Mal fasst man unter der ersten Welle die von dir genannten Bands der 80er zusammen. Die erste Definition stammt aus der Quelle des «Black Metal Primer Redux» von Ed Hellig, die zweite aus der Wikipedia. Ich hab mich für die erste entschieden, wenngleich die zweite sicherlich auch richtig ist und vielleicht sogar verbreiteter ist. Soweit ich jedoch weiß, war in den 80ern der Begriff des «Black Metal» noch gar nicht geprägt.
Dass sich bis heute nahezu alle Bands der nicht-kommerziellen Black-Metal-Szene mit einem der Begriffe Satanismus, Rassismus und Misanthropie in Verbindung bringen lassen, ist meiner Meinung nach klar. Nimm noch Neo-Heidentum und Paganismus dazu und es sind auch jene Bands am folkloristischen Rand der Szene mit eingeschlossen. Für alles andere hat sich «Dark Metal» etabliert.
Die Sache mit Euronymous war ein Sachfehler. Danke. «Selbstmord» ist die direkte Übersetzung von Suizid. «Sui» lat. für «sich», «cidere» heißt «töten». Unabhängig davon bin ich aber tatsächlich der Meinung, dass Suizid ein krimineller Akt und ethisch sowie religiös nicht zu verantworten ist.
Die Christliche Black-Metal-Szene gib es. Ich besuche ihre Konzerte, kaufe ihre CDs und bewege mich in entsprechenden Foren. «Unblack» ist der Begriff, der sich inzwischen dafür etabliert hat, wenngleich ich diesen Kunstbegriff ablehne. Die Szene hat eigene Labels, eigene Distros und eigene Konzerte. Darum bekommt der normale Black-Metaller davon nichts mit. Es sei denn, Hellhammer spielt mal wieder bei einer christlichen Black-Metal-Band …
1. November 2007 um 18:51
[...] d135-1r43 w36109 « Christlicher Metal [...]
20. Januar 2008 um 1:45
Daß der Kommentar freigeschaltet werden mußte, hatte ich mitbekommen. Bist Du gegen „Captchas“ oder wieso diese Form der Spamunterbindung? Egal, kommen wir zum Thema.
Deiner Beschreibung „mit viel Gebolze und ohne viel Atmosphäre“ kann ich nur widersprechen; es ist erstens eine Frage der Definition oder Auffassung und zweitens der Bands. Darauf müssen wir aber nicht tiefer eingehen. Von mir aus kannst Du Dich für diese Definition der Wellen entschieden haben, besonders geläufig scheint sie mir nicht zu sein. Die Definition, von der ich ausgehe, ist die der alten norwegischen Gilde; Euronymous sah die alten Bands wie zum Beispiel Mercyful Fate als Black Metal an, und wenn man Fenriz erzählt, „A Blaze in the Northern Sky“ sei das erste Black-Metal-Album, besteht der darauf, es sei höchstens das erste der zweiten Welle; das kannst Du Dir in den Interviews zu diesem Album auf dessen Wiederveröffentlichung (oder bei YouTube) ansehen. Meines Erachtens war der Begriff „Black Metal“ in den 80ern durchaus geprägt, wenngleich definitiv nicht im heutigen Sinne. Ist aber auch wieder ein Streitthema, das wir uns sparen können.
Den Sachfehler mit Euronymous hast Du übrigens nur ein einziges Mal korrigiert, somit widerspricht sich der Weblogeintrag in seinem aktuellen Zustand selbst.
Mir ist schon klar, was Du als „christliche Black-Metal-Szene“ (daß Dir der Begriff „Unblack“ nicht zusagt, ist nachvollziehbar) bezeichnest; in meinen Augen ist diese mit dem Black Metal unvereinbar, deshalb meine vehementen Einsprüche. Du mußt mir das weder nicht ausführen, ich kann mir das auch so denken, ich bin kein Idiot. Ein solcher zu sein erweckst allerdings Du den Eindruck, wenn Du behauptest, „Selbstmord“ sei die direkte Übersetzung von „Suizid“, nachdem Deine Übersetzung (auch das war mir bereits bekannt, danke) eindeutig aufzeigt, daß „Selbsttötung“ die richtige Übersetzung wäre. Oder war es nur ein kleiner Fehler, oder setzt Du fälschlicherweise Tötung und Mord gleich? Darauf mußt Du nicht antworten, Dir sollte nur bewußt sein, wo Dein Fehler lag, nichts für ungut. Auf individuelle Ansichten zum Suizid gehen wir besser gar nicht weiter ein.
Zuletzt wollte ich erneut auf die Ideologie eingehen. Daß mit jeder Band, die sich Black Metal schimpft, einer der von Dir in der Abhandlung bzw. Deinem Kommentar genannten Begriffe in irgendeiner Form in Verbindung gebracht werden kann, ist durchaus klar; allerdings stellt sich hier erstens die Frage, was davon ernsthaft als Black Metal bezeichnet werden kann, zweitens erweckt Deine Abhandlung den Eindruck, Rassismus sei integraler Bestandteil der Ideologie des Black Metal. Warum Rassismus und Misanthropie nicht wirklich vereinbar sind, muß ich Dir hoffentlich nicht erklären.
20. Januar 2008 um 13:55
Danke für deine Ausführungen. Ich mag Captchas nicht besonders und vertraue auf „Akismet“. Das ist bei langen Kommentaren wie deinen manchmal ein wenig unzuverlässig.
Nun aber zum Thema: Deine Definition der Wellen kann ich akzeptieren. Es ist eine Frage des Ansatzes—sobald man aber klar festlegt, welche Definition man verwendet, halte ich beide für schlüssig und sinnvoll.
Christlicher Black Metal ist vorhanden und in sich konsistent. Die Beziehungen zu dem, was du unter Black Metal verstehst sind auch unbestreitbar existent. Hellhammer spielte bei Antestor, Stian Aarstad (Dimmu Borgir) produzierte Vaakevandring. Wir können also beide nicht behaupten, in disjunkten Szenen zu leben.
Ich sagte schon einmal, dass für mich Tötung und Mord sehr eng beieinander liegen—wenn nicht sogar das selbe bedeuten. Ansonsten kennt der Lateiner noch „cidere“ mit der Vorsilbe „oc“, also „occidere“, um die Brutalität, nicht jedoch die moralische Illegalität zu betonen. Auch der dritte Begriff „neco“ meint töten im Sinne von „vernichten“. Ein Begriff für das moralisch illegale Töten kennt die lateinische Sprache also nicht. Quelle ist mein Stowasser in der Auflage von 1993 (der immer noch nicht die Verben im Infinitiv sondern in der ersten Person Singular Präsens auflistet).
Ansonsten stehe ich gerne für minder asynchrone Diskussion per Jabber unter d135-1r43@jabber.org zur Verfügung.
20. Januar 2008 um 14:20
Wie gesagt, ich wollte weder die Existenz dieser Szene noch die Verbindungen (natürlich könnte man auch hier die Frage aufwerfen, inwiefern diese Verbindungsmänner überhaupt noch zum Black Metal gezählt werden können) leugnen, nur die Bezeichnung „christlicher Black Metal“ halte ich für unpassend. Damit, daß Du auf eine andere Definition der Wellen zurückgreifst, komme ich klar, nur kann das, wie Du gemerkt hast, zu Schwierigkeiten führen. Die Verben in der ersten Person Singular Präsens aufzuführen, ist ganz schön dämlich.
Daß Du generell nicht viel von Tötung hältst, konnte ich mir natürlich schon denken; allerdings wären nach Deiner Aufführung Tötung aus Notwehr, fahrlässige Tötung etc. ebenfalls Mord. Darüber hinaus bezweifle ich, daß Du Frutarier bist, d. h. Dich nur von Fallobst etc. ernährst, um die Tötung von Tieren oder Pflanzen zu Deiner eigenen Versorgung zu vermeiden. Mit Asychronität habe ich kein Problem, aber danke für das Angebot. Das mit der Freischaltung jedenfalls stellt für mich kein Problem dar.
27. Mai 2009 um 18:15
Interessanter Artikel!
8. Februar 2010 um 7:35
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